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FOCUS EMPFEHLUNG 2017 — Orthopäde/Unfallchirurg — Hochtaunuskreis
Ihr Chirurg in Königstein und Oberursel im Taunus

Portkatheter

Venöser Verweilkatheter

Die Anlage eines venösen Verweilkatheters bietet sich bei Patienten an, bei denen eine parenterale Ernährung über einen längeren Zeitraum erforderlich ist. Diese Systeme eignen auch zur medikamentösen Therapie (z.B. Chemotherapie).

Man unterscheidet dabei zwischen einem sogenannten „Hickman-Katheter“, einem Katheterschlauch, der nach subcutaner Tunnelierung und in diesem Bereich liegender Infektbarriere („Muffe“) aus der Haut austritt und einem „Portkatheter“, der aus einem ins Unterhautfettgewebe implantierten kleinen Kammerfüllsystem besteht, welches mit dem Katheterschlauch verbunden ist und bei Bedarf durch die Haut mit einer speziellen Portnadel punktiert wird. 

Der Eingriff wird in der Regel in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt, auch die Implantation in Lokalanästhesie ist möglich.